Wohnungseinbruch hart bestrafen

CDU-Politiker Hausmann lobt Gesetzesentwurf – mindestens ein Jahr Haft

„Richtig und wichtig“ nennt es Wilhelm Hausmann, dass das Bundeskabinett am Mittwoch einen Gesetzentwurf zu einer umfassenden Verschärfung der Strafgesetze zum Wohnungseinbruch beschlossen hat. „Das hat die CDU seit langem gefordert“, sagt der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete: „Wir hatten es in den vergangenen Jahren schließlich mit einer sprunghaft angestiegenen Zahl von Wohnungseinbrüchen auch hier bei uns in Oberhausen zu tun. Diese Fälle können, wenn der Gesetzesentwurf durchkommt, nicht mehr als minderschwer abgetan werden. Vorschnelle Einstellungen von Strafverfahren zugunsten der Täter wird es dann nicht mehr geben.“

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Bundesministerin besucht Umsicht

Wanka sichert OB Schranz Beratung auf Weg zu Hochschule für Oberhausen zu

90 Minuten dauerte die Visite von Bundesbildungsministerin Prof. Johanna Wanka (CDU) beim Fraunhofer Institut Umsicht an der Osterfelder Straße. Es waren 90 mit Informationen vollgepackte Minuten, weil Institutsleiter Prof. Eckhard Weidner und seine Mitarbeiter die Zeit nutzten, die Bundesministerin über die Aktivitäten von Umsicht möglichst umfassend zu unterrichten. So ging es von der Stromspeicherung für Häuser der Fraunhofer-Unternehmensausgründung „Volterion“ bis hin zur Abfallwirtschaftshilfe für Kuwait.

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Grundmann spricht bei „Bürgertreff“ über Innenstadt-Handel

Um die Entwicklung von Alt-Oberhausen geht es beim vom CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Hausmann moderierten gemeinsamen „Bürgertreff“ der CDU-Ortsverbände Alt-Oberhausen-West und Alt-Oberhausen-Ost am Donnerstag, 11. Mai, im „Gdanska“ am Altmarkt 3. Als Referenten konnten die Ortsverbandsvorsitzenden Hans Tscharke und Werner Nakot den ehemaligen CentrO-Manager Michael Grundmann gewinnen, der ab 19 Uhr über Möglichkeiten der Handels-Entwicklung in der Innenstadt sprechen wird.

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„Zimkeit gibt sich als Geldbote des Landes aus“

Hausmann und Stehr kritisieren SPD-Landtagskandidaten wegen seines Auftretens im Wahlkampf

„Stefan Zimkeit gibt sich als Geldbote des Landes aus. Das ist peinlich“, sagt Simone-Tatjana Stehr. Die CDU-Landtagskandidatin für Dinslaken und Oberhausen-Sterkrade empfindet es als „unsauber, dass der SPD-Kandidat im Landtagswahlkampf herumläuft und öffentlich Gelder ankündigt, die vom Land an die Kommunen fließen werden. Es ist schließlich weder sein Geld noch das Geld seiner Partei, das er verteilt. Es ist das Geld der Steuerzahler.“ Weiterlesen ...

CDU-Generalsekretär sorgt fürs Frühstück

Nicht mit leeren Händen ist der Generalsekretär der Bundes-CDU zur Unterstützung des Wahlkampfes von Simone-Tatjana Stehr und Wilhelm Hausmann nach Oberhausen gekommen. 1000 Laugenstangen wurden am Donnerstagmorgen am Hauptbahnhof von Dr. Peter Tauber und den Oberhausener Wahlkämpfern an die Pendlerinnen und Pendler verteilt. Beim kleinen Frühstück ergab sich natürlich auch die Gelegenheit zum politischen Gespräch vor dem Wahltag am 14. Mai.