Jubel über Investitionen in sozialen Wohnungsbau ist unangebracht

Zur heutigen Pressekonferenz von NRW-Bauminister Groschek zur sozialen Wohnraumförderung erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Hausmann:

„Bei der heute vorgelegten Bilanz für die soziale Wohnraumförderung 2016 verschweigt Bauminister Groschek die Talfahrt der vergangenen rot-grünen Regierungsjahre. Rot-Grün steht nach sieben Jahren Regierungszeit auf dem Niveau der schwarz-gelben Regierung im Jahr 2010. Die heute vorgestellte Zahl von 1,1 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau im Jahr 2016 ist somit damit der Ausgangspunkt der schwarz-gelben Landesregierung im Jahr 2010. Dass der Minister jetzt in Jubelarien ausbricht ist unangebracht.

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Polizeipräsidenten müssen für ihre Aufgabe brennen

Wilhelm Hausmann beantwortet Fragen der Senioren-Union

Das Thema Sicherheit stand beim Besuch von Wilhelm Hausmann bei Oberhausens Senioren-Union im Vordergrund. Der Oberhausener CDU-Landtagabgeordnete berichtete im von den Defiziten, die sich bei der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Fall des Terroristen Anis Amri gezeigt hätten. Darüber, dass in Berlin der Tod von zwölf Menschen zu betrauern war und der Lastwagen-Attentäter zuvor 14 Identitäten annehmen konnte, waren die Senioren der CDU noch immer schockiert.

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Rot-Grün: Jahre des Stillstands in der Wohnungsbaupolitik

Zum Wohnungsmarktbericht 2016 der NRW.Bank erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Hausmann:

„Bis zum Ende der Legislaturperiode wird von Rot-Grün in der Baupolitik viel getönt, aber wenig abgearbeitet. Es gelang dieser Landesregierung während ihrer gesamten Amtszeit nicht, durch Entrümpelung des Baurechts und durch Baukostensenkung für ausreichenden Wohnungsbau zu sorgen. Der Wohnungsmarktbericht der NRW.Bank zeigt eindrücklich, dass Bauminister Groschek mit nur noch knapp 477 000 Sozialwohnungen einen neuen Negativrekord eingefahren hat. Seit Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen regiert, geht der Bestand an Sozialwohnungen kontinuierlich bergab. Ein Grund dafür ist, dass zu wenig und zu langsam gebaut wird. Baugenehmigungen dauern zu lange und das nötige Bauland ist nicht in Sicht.

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Das Bauhandwerk kann endlich aufatmen - Zur Entsorgung von Dämmstoffen

Wilhelm Hausmann: Rot-grüne Landesregierung erfüllt CDU/FDP-Forderung die Dämmstoffentsorgungkrise zu beenden.

Zur heutigen Debatte über den Antrag von CDU und FDP zur Beendigung der Krise bei der Dämmstoffentsorgung erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Hausmann:

„Nach wochenlangem Drängen von CDU und FDP, zeigt die Landesregierung endlich Einsicht. Umweltminister Remmel hat heute im Landtag erklärt, dass er bei der morgigen Bundesratssitzung dafür stimmen wird, den unnötigen und höchst problematischen Beschluss vom vergangenen September zumindest für ein Jahr aufzuheben. Damit ist die Krise für das Bauhandwerk und hier besonders für die Dachdecker, demnächst beendet.

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Landesregierung darf das Bauhandwerk nicht länger im Stich lassen

Zur kritischen Situation des Handwerks wegen explodierter Entsorgungskosten von Styropor erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wilhelm Hausmann:

„Seit Oktober 2016 müssen Polystyrol-Dämmstoffe getrennt gesammelt und entsorgt werden. Von einem Tag auf den anderen galt Styropor als ‚gefährlicher Abfall‘. Reste von Fassaden und Dächern sind offiziell zu Sondermüll erklärt worden. Die Entsorgung dieser aufgeschäumten Dämmstoffe hat für das Bauhandwerk, vor allem beim Dachdeckerhandwerk, unzumutbare Folgen. Vorher kostete die Entsorgung für einen Baustellencontainer mit Dämmstoffen 150 Euro, heute bis zu 5000 Euro. Das ist für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe unbezahlbar. Laut Dachdeckerverband und Handwerkskammern drohen Entlassungen.

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