Zur kritischen Situation des Handwerks wegen explodierter Entsorgungskosten von Styropor erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wilhelm Hausmann:

„Seit Oktober 2016 müssen Polystyrol-Dämmstoffe getrennt gesammelt und entsorgt werden. Von einem Tag auf den anderen galt Styropor als ‚gefährlicher Abfall‘. Reste von Fassaden und Dächern sind offiziell zu Sondermüll erklärt worden. Die Entsorgung dieser aufgeschäumten Dämmstoffe hat für das Bauhandwerk, vor allem beim Dachdeckerhandwerk, unzumutbare Folgen. Vorher kostete die Entsorgung für einen Baustellencontainer mit Dämmstoffen 150 Euro, heute bis zu 5000 Euro. Das ist für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe unbezahlbar. Laut Dachdeckerverband und Handwerkskammern drohen Entlassungen.

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Wilhelm Hausmann fordert Oberhausens Polizeipräsidenten Ingolf Möhring dazu auf, „endlich öffentlich und klar Stellung zu meiner Forderung nach mehr Polizisten für Oberhausen zu beziehen“. „Wir haben Steigerungen bei den Einbrüchen, beim Taschendiebstahl, beim Autoknacken, immer wieder lesen wir von brutalen Überfällen sogar im nahen Umkreis des Polizeipräsidiums“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete: „Wenn das nicht reicht, dann sollte es Möhring doch ins Handeln bringen, dass seine Polizisten immer häufiger gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt sind.“

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Die Länder Sachsen und das Saarland wollen die dramatische Situation des Dachdeckerhandwerks wegen der hohen Entsorgungskosten von Styropor entschärfen. Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann:

„Wegen der großen Probleme der Bauwirtschaft wollen Sachsen und das Saarland die Entsorgung bromhaltiger Styropor-Dämmplatten wieder erleichtern. Bei der Umweltministerkonferenz am kommenden Mittwoch unternehmen beide Länder einen Vorstoß, die seit 1. Oktober gültige Vorschrift zur gesonderten Verbrennung von HBCD-Styroporplatten wieder zu kippen.

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Zu den Debatten über Förderung von Wohnraum für Mehrkindfamilien im Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr sowie im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend erklären der wohnungsbaupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wilhelm Hausmann:

„Mehrkindfamilien werden in Nordrhein-Westfalen weiterhin von Rot-Grün sträflich im Stich gelassen. SPD und Grüne erteilten der Förderung von familiengerechtem Wohnen heute eine klare Absage. Wenn Rot-Grün noch länger nichts unternimmt, ist der Nachwuchs der Mehrkindfamilien vor dem Einzug schon erwachsen. Er muss beim geförderten Mietwohnungsbau die Wohnungsgrößen für Familien mit mehreren Kindern besonders berücksichtigen.

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Zur heutigen Berichterstattung in der BILD-Zeitung zur dramatischen Situation des Dachdeckerhandwerks wegen explodierender Entsorgungskosten von Styropor, erklärt der baupolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wilhelm Hausmann

„Die Entscheidung des Bundesrates, HBCD-haltiges Material wie Styropor auf Baustellen zukünftig als Sondermüll zu behandeln, hat dramatische Auswirkungen für viele Handwerksbetriebe. Die Entsorgung von aufgeschäumten Dämmstoffen stellt die am Bau beteiligten Firmen vor immer größere Probleme. Kostete die Entsorgung einer Containerladung mit Dämmstoffen früher rund 150 Euro, muss dafür heute bis zu 5000 Euro bezahlt werden. Das kann sich kein kleiner oder mittelständischer Handwerksbetrieb mehr leisten. Laut Dachdeckerverband und Handwerkskammern drohen daher massenhafte Entlassungen.

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