Wilhelm Hausmann wirft NRW-Justizminister Thomas Kutschaty vor, „die Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht ernst genug zu nehmen“. „Kutschaty“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „behauptet, dass entgegen der gefühlten Wahrnehmung die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen rückläufig sei. Das allerdings ist nur richtig, wenn man den Blick auf die Zahl der Tötungsdelikte richtet.“

Die Anzahl der Verurteilungen wegen Tötungsdelikten ist in NRW im Jahr 2014 auf 196 gesunken. Hausmann allerdings glaubt: „Weil die Zahl der Tötungsdelikte glücklicherweise nur einen winzigen Bruchteil an der Gewaltkriminalität ausmacht, kann man das Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung natürlich nicht mit dieser Zahl in Verbindung bringen. Von Bedeutung sind andere Zahlen, beispielsweise, dass wir in Oberhausen im Jahr 2014 683 und im Jahr 2015 785 Wohnungseinbrüche hatten.“

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hausmann lte 2012 661x372CDU-Landtagsabgeordneter: NRW-Justizminister nimmt Bürgersorgen nicht ernst

Wilhelm Hausmann wirft NRW-Justizminister Thomas Kutschaty vor, „die Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern noch immer nicht ernst genug zu nehmen“. „Kutschaty“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „behauptet, dass entgegen der gefühlten Wahrnehmung die Kriminalität in Nordrhein-Westfalen rückläufig sei. Das allerdings ist nur richtig, wenn man den Blick auf die Zahl der Tötungsdelikte richtet.“

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Familie vor einem Haus Hausmann fordert „konkretes Maßnahmenpaket“ von Landesregierung

Den Traum vom Eigentum zu verwirklichen, wird für Familien mit mehreren Kindern auch in Oberhausen immer schwerer. Wilhelm Hausmann fordert deshalb „ein konkretes Maßnahmenpaket“ von der nordrhein-westfälischen Landesregierung. „Die Eigentumsförderung“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete, „muss gegenüber dem Förderjahr 2016 mindestens verdoppelt werden. Der Eigenkapitalanteil sollte bei der Eigentumsförderung von derzeit 15 auf zehn Prozent gesenkt werden.“

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Schülergruppr Bertha SchuelerDiskussion mit Wilhelm Hausmann zu aktuellen Fragen der Flüchtlingspolitik

Eine Internationale Vorbereitungsklasse des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums hat während der Planstage den Landtag in Düsseldorf besucht. Die 18 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren habe die Möglichkeit genutzt um Einblicke in die Arbeit der Parlamentarier zugewinnen. Während der Diskussion mit dem Oberhausener CDU-Landtagsabgeordneten Wilhelm Hausmann haben die Schülerinnen und Schüler aus neun Nationen über die aktuelle Flüchtlingspolitik und die Genfer Flüchtlingskonvention diskutiert.

 

Wilhelm Hausmann„Eine hervorragende Initiative“ nennt Wilhelm Hausmann den Vorstoß der Oberhausener CDU-Fraktion zur Einrichtung einer gemeinsamen Wache von Ordnungsdienst und Polizei an der Marktstraße in der Alt-Oberhausener Innenstadt: „Die objektive Sicherheitslage würde dadurch verbessert werden – und selbstverständlich auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Oberhausenerinnen und Oberhausener“, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

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