„Erschrocken und über alle Maßen besorgt" zeigte sich nach eigener Aussage der Oberhausener CDU-Vorsitzende Wilhelm Hausmann über die Entgleisung des zurückgetretenen Vorsitzenden Michael Groschek auf dem SPD-Kreisparteitag, der den Sprecher des Oberbürgermeisters u. a. als Propagandaminister und als „gehässig" bezeichnet hatte. „Die Beschimpfungen gegen einen Menschen, der sich seit Jahrzehnten an verschiedenen Stellen für diese Stadt eingesetzt hat, überschreitet Grenzen, die auch im hitzigsten politischen Gefecht nicht überschritten werden dürfen", erklärte Hausmann. Eigentlich wollten wir uns zu einer SPD-Veranstaltung keinesfalls äußern, aber diese Angriffe können nicht unwidersprochen bleiben, weil sie in ihrer Niveaulosigkeit am Ende der gesamten Politik in unserer Stadt schaden könnten."

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Dass die Ansiedlung von Gewerbe auf Industriebrachen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und die ökologische Neuausrichtung solcher Bereiche kein Widerspruch sein müssen, zeigte der Sommerprogrammtermin der CDU Oberhausen zum Läppkes Mühlenbach.

Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten sich im Informationszentrum im Haus Ripshorst eingefunden, um sich über die Renaturierung des Bachs zu informieren und sich beim anschließenden Spaziergang ein Bild vom Stand der umfangreichen Baumaßnahmen zu machen.

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Hausmann kritisiert Finanzamtspläne als unprofessionell

Mit deutlicher Kritik reagierte der Oberhausener CDU-Parteichef und Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann über die neuerlich vom SPD-Oberbürgermeisterkandidaten ins Spiel gebrachte Zusammenlegung der beiden Finanzämter am Standort der ehemaligen JVA. „Uns interessiert nicht was Apostolos Tsalastras gerne hätte und was er von anderen fordert, uns interessiert, woran er in seinem hochbezahlten Job als Kämmerer und erster Beigeordneter der Stadt Oberhausen arbeitet", erklärte Hausmann. Und das könne seiner Meinung nach nicht sehr viel sein. Man müsse beim Land schon verbindlicher und professioneller auftreten als Tsalastras das mache.

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CDU-Dialog mit Polizeipräsidentin

Im Cafe Jederman geht's am Mittwoch um das Thema Sicherheit
Zum „Dialog im Jederman" lädt der CDU-Ortsverband Osterfeld-Süd am kommenden Mittwoch (17. Juni) ein und hat dabei ein wichtiges Thema angestoßen, über das ab 18 Uhr hochkarätige Gäste diskutieren wollen.

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Nach ersten Rechnungen 600.000 Euro mehr für unsere Stadt

Die Verdoppelung der Soforthilfe des Bundes auf eine Milliarde Euro in diesem Jahr und die angekündigte strukturelle und dauerhafte Beteiligung des Bundes an den gesamtstaatlichen Kosten der Flüchtlingsunterbringung ab dem kommenden Jahr sind eine immense Hilfe für Oberhausen. Darauf weist der CDU-Fraktionsvorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat Daniel Schranz hin.

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