Hausmann wertet Groscheks Angriffe als typisch und entlarvend

Als typisch und entlarvend zugleich bezeichnete der Oberhausener CDU-Chef Wilhelm Hausmann die Angriffe des SPD-Vorsitzenden Michael Groschek gegen Oberbürgermeisterkandidat Daniel Schranz (CDU) bezüglich der geplanten Auslagerung des Bordells aus der Innenstadt an einen anderen Standort. „So wie Groschek es fordert und die SPD seit Jahrzehnten praktiziert, werden wir es genau nicht machen", erklärt Hausmann und weist auf das aktuelle Beispiel der Flüchtlingsstandorte hin. „Auch hier wurden zunächst die Standorte festgelegt, danach die Menschen informiert und anschließend wurde das Ganze als Bürgernähe verkauft. Doch das Gegenteil ist der Fall und die Bürger sind nicht so dumm, dass sie dies nicht merken."

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Der Oberbürgermeisterkandidat Daniel Schranz begrüßt ebenso wie der CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann den Schritt des VRR, die Taktdichte auf wichtigen Strecken zu erhöhen. Hausmann übt aber auch deutliche Kritik. „Trotz gegenteiliger Zusicherungen herrscht in den Bahnen immer noch das Prinzip Sardinendose. Und vor allem unsere Heimatstadt droht dabei wieder einmal abgehängt zu werden", erklärte Hausmann. Darüber hinaus wies er darauf hin, dass die S-Bahnlinie S2 leider nur im Stundentakt verkehre. Die S3 bleibe bei 20 Minuten, außerdem sei sie lediglich der Endpunkt der nach Essen führenden Verbindung. Ebenso ließen die bereits seit Jahrzehnten gutachterlich untersuchten Haltepunkte auf sich warten, weil die sozialdemokratische geführte Oberhausener Ampelkoalition sich regional nicht genügend für ihre Stadt einsetzte.

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Hausmann: Auch beruflichen Werdegang anzeigen

Mit Blick auf immer noch nicht veröffentlichte Nebeneinkünfte der Mitglieder des Düsseldorfer Landtages sieht der Oberhausener Landtagsabgeordnete und CDU-Partei-Chef Wilhelm Hausmann die Landtagsverwaltung in der Pflicht. „Auch ich habe für die neue Transparenzregel für Nebeneinkünfte gestimmt. Daher wundert es mich schon, wenn Daten im März eingereicht wurden, aber immer noch nicht im Internet veröffentlicht sind", erklärt Hausmann.

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CDU-Chef will zum Handyskandal auch weiter seine Meinung sagen

„Es wird Zeit, dass die SPD aufhört, sich zu benehmen, als würde ihr die Stadt gehören. Sie kann nicht allen Ernstes erwarten, dass sie nicht kritisiert wird. Tatsächlich ist für die SPD aber jede Kritik gleich Majestätsbeleidigung." Mit diesen Worten reagierte CDU-Partei-Chef Wilhelm Hausmann im Streit um den Handyskandal der OGM auf die Aussagen des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Bernd Elsemann. „Dass nun auch Herr Elsemann Kritiker beschimpft statt in der Sache zu argumentieren, ist einfach nur traurig."

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Hausmann amüsiert über Zimkeits Halbwahrheiten

„Leicht amüsiert" zeigt sich der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann über die Ausführungen seines SPD-Kollegen Stefan Zimkeit zum Abstimmungsverhalten über das RVR-Gesetz. „Herr Zimkeit entpuppt sich mittlerweile als Spezialist für Halbwahrheiten", erklärte Hausmann. „Denn genau wie bei der CDU- Fraktion gab es auch bei der SPD Fraktion im Landtag Abweichler bei der Abstimmung. Während die CDU Kollegen es aber offen erklärt haben, zogen viele Abgeordnete der SPD es vor, dem Sitzungssaal fernzubleiben. Das ist für eine Regierungspartei, die eigentlich bei Abstimmungen ihre Vollzähligkeit und Handlungsfähigkeit demonstriert, ungewöhnlich."

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