CDU kritisiert Verhalten beim Handyskandal

„Auch als altgedienter Politiker ist man immer noch überrascht, mit welcher Kaltschnäuzigkeit SPD-Oberbürgermeisterkandidat Apostolos Tsalastras den Menschen die Rolle des Krisenmanagers vorgaukelt." Dies erklärte Oberhausens CDU-Chef Wilhelm Hausmann vor dem Hintergrund „des unerträglichen Zauderns und Zögern der handelnden Personen beim Handyskandal".

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Hausmann: BDK begrüßt CDU-Vorschlag

„Nicht an Kopierern oder hinter Schreibtischen und Aktenbergen wird Sicherheit erzeugt, sondern auf unseren Straßen." Mit diesen Worten reagierte der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann auf Kritik seines SPD-Kollegen Stefan Zimkeit, der die Einführung von Verwaltungsassistenten bei der Polizei jetzt in einer Stellungnahme strikt abgelehnt hatte.

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Großer Andrang im Schloss Oberhausen. In guter Tradition hat die CDU Oberhausen langjährige Mitglieder für ihre Treue geehrt. Beim Empfang in der Schloss-Gastronomie übernahmen CDU-Kreisvorsitzender Wilhelm Hausmann MdL gemeinsam mit Altbürgermeisterin Gretel Kühr sowie dem Ehrenvorsitzendem Dr. Heinz-Jörg Eckhold die Ehrung. Sie konnten sich persönlich bei gleich fünf Oberhausener Mitgliedern für 50-jährige CDU-Mitgliedschaft bedanken: Irmgard und Josef Essing, Jochen Konopatzki, Mechthild Siegemeier und Klaus-Jürgen Udert erhielten die goldene Anstecknadel.

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Die Pressekonferenz zur Vorstellung des OB-Kandidaten der CDU fand an einem interessanten Ort statt: Mitten im Leben, in einem Osterfelder Bistro, zwischen vielen ganz „normalen" Gästen und auch Freundinnen und Freunde der CDU. Wilhelm Hausmann, CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, begrüßte ein volles Haus.

"Wir brauchen den politischen Wechsel und deswegen haben wir uns frei von jedem taktischen Kalkül einfach für den besten Kopf als Oberbürgermeister-Kandidaten entschieden – nämlich für Daniel Schranz.", so Wilhelm Hausmann zu Beginn der Pressekonferenz.

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Auch Oberhausen profitiert. Mittel nicht zweckentfremden.

Die Bundesregierung unterstützt die Kommunen bei der Bewältigung des Investitions-Nachholbedarfs in den kommenden Jahren mit zusätzlich 5 Milliarden Euro. Dazu erklärt der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann: „Die unionsgeführte Bundesregierung setzt damit ein deutliches Signal zur weiteren Unterstützung der Kommunen. Für Oberhausen ist die Entscheidung, die kommunalen Haushalte bereits im Jahr 2017 um zusätzliche 1,5 Milliarden Euro zu entlasten, sehr zu begrüßen. Mit den weiteren 3,5 Milliarden Euro wird der Bund noch in diesem Jahr ein Sondervermögen errichten, das zur Unterstützung besonders finanzschwacher Kommunen wie Oberhausen herangezogen werden soll. So soll die Schere zwischen ärmeren und reicheren Kommunen weiter geschlossen werden."

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