Bestens vertreten war die CDU Oberhausen beim Bundesparteitag in Köln. Die Abgeordneten Marie-Luise Dött und Wilhelm Hausmann sowie Simone-Tatjana Stehr und Christian Benter freuten sich über das gute Ergebnis für Angela Merkel, die mit 96,7 Prozent der Stimmen als Vorsitzende wiedergewählt wurde. Deutschland, sagte Merkel, müsse sich „in diesen spannenden Zeiten" mit einer mutigen Politik für die Zukunft aufstellen.

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Ein wenig genervt, aber immer noch geduldig reagiert nach eigener Auskunft der CDU-Parteivorsitzende Wilhelm Hausmann „auf die immergleichen Anwürfe der Grünen", die alternative Streckenführung der Christdemokraten sei in Wirklichkeit gar nicht preiswerter und solle deshalb auch zurück gezogen werden. „Die Materie ist ein wenig kompliziert. Offenbar haben die Grünen nicht verstanden, wie ÖPNV-Trassen berechnet werden und plappern nur das nach, was der große Koalitionspartner vorgibt", erklärte Hausmann ehe er ins Detail ging.

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Wilhelm Hausmann entkräftet Vorwürfe von Stoag und Koalition bezüglich Linie 105

„Wir haben erreicht, was wir erreichen wollten, nämlich eine breite Diskussion über Sinn oder Unsinn des Lückenschlusses der Straßenbahnlinie 105 sowie über die Kosten und die Streckenführung", das erklärte CDU-Partei-Chef Wilhelm Hausmann nach ersten lebhaften Debatten in den politischen Ausschüssen, die nach Hausmanns Ansicht ganz sicher auch von den Menschen in Oberhausen geführt werden. „Die teilweise polemischen Attacken des politischen Mitbewerbers empfinden wir als störend, dabei hoffen wir, dass die Menschen in Oberhausen, die ebenfalls anderer Meinung sind als die SPD, nicht gleichfalls mit ähnlicher Grobheit attackiert werden. Wir als CDU bleiben jedenfalls bei unserer sachlichen Linie und beschränken uns darauf, die Kritik an unseren Plan zu entkräften", erklärte Hausmann weiter.

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Die Diskussion um den Lückenschluss der Straßenbahnlinie 105 hat eine rasante Wendung genommen, doch wer in der Vergangenheit auf die Zwischentöne geachtet hatte, den konnte es nicht mehr überraschen, dass die CDU am Freitag eine neue Planung mit geänderter Streckenführung vorlegte. Trotzdem könnte diese Planung einschlagen wie eine Bombe, denn die ursprünglichen Kosten von 80 Millionen Euro werden laut der neuen Variante fast halbiert.

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Nur drei Jahre nach der letzten Erhöhung haben die Abgeordneten von SPD und Grünen einen Gesetzentwurf zur weiteren Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 5 auf 6,5 Prozent im Düsseldorfer Landtag vorgelegt. „Dieser Wortbruch reiht sich ein in eine lange Kette und zeigt: Die Haushalts- und Finanzpolitik der Landesregierung ist am Ende. Mit dieser Erhöhung liegt Nordrhein-Westfalen mit Schleswig-Holstein zukünftig an der Spitze aller Bundesländer", stellt der Oberhausener Landtagsabgeordnete und CDU-Vorsitzende Wilhelm Hausmann fest.

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